Über mich

Brücken bauen und Potentiale freilegen

Wie ich dazu kam

Lange dachte ich, Karrieren verlaufen linear. Aber eigentlich geht es darum: sich immer einmal wieder zu fragen, wie arbeite ich gerne und worin bin ich gut. In diversen Funktionen sah ich das tägliche Geschäft des Führens und auch wo Grenzen in Organisationen sind. So entstand mein grosses Interesse für alle Fragen rund um NEUE Arbeitswelt. Anders organisieren, anders zuammenarbeiten, anders führen. 

Auch stellte mir schliesslich die Fragen wieder, nachdem ich sie mir zum letzten Mal beim Berufseinstieg gestellt hatte: wie arbeite ich eigentlich gerne und worin bin ich besonders gut? Aus Führungsfunktionen in öffentlicher Verwaltung, an Hochschulen und im Konzern schöpfe ich, was ich weitergeben kann. Und ich kann selbstbestimmt und dienstleistungsorientiert flexibel anbieten, wo ein Fingerzeig Handlung verlangt. 

Meine Freude an ständigem Lernen und Weiterbilden gebe ich so auch weiter an meine Kunden. Mein Wissen und meine Begeisterung für Themen der Arbeitswelt erneuere ich immer wieder in zahlreichen Netzwerkbegegnungen und dies kommt meinen Kunden und Kundinnen zugute.

Aus grossomodo drei Erfahrungszonen entstand so mein Portfolio: Meine Tätigkeit als Diversity-Beraterin bedeutete, Brücken zu bauen. Meine Aufgaben in der Laufbahnberatung bedeutete, Potentiale von Menschen freizulegen.

Organisationen zu verändern und die Systematik davon empirisch zu erfassen, war meine Praxis.

Analytischer Blick und dieser Hintergrund erlauben mir, individuelle Arbeitsinstrumente einzusetzen. Und so kommt es, dass ich Samen säen kann zum Wohle von Organisationen und ihren Führungskräften.  

Meine Frage nach der neuen Arbeitswelt und wie sie gestaltet sein kann, begleitet mich seit 2018; heissen sie nun New Work, Soziokratie oder einfach nur Agilität. Angelpunkt sind Mut und Neugier der Vorgesetzen selbst. Aber auch Kenntnis über gemeinsamen Lernen und Teilen von Learnings. Transparenz und wertschätzende Führung sind mehr gefragt denn je. So stehe ich rundherum für Klarheit, Strukturen, Effizienz. Gepaart mit dem Wohlwollen, dem Gegenüber genau das zu bieten, was es braucht. 

Die Methodik und das Netzwerk

Mein theoretischer Hintergrund beruht auf Weiterbildungen rund um die Theorieansätze der RET/REVT (Rationale-emotionale Verhaltenstherapie nach Albert Ellis) , Elementen des sokratischen Dialoges, dem Zürcher Ressourcenmodell ZRM nach Maja Storch/Frank Krause und Befunden aus der Lernpsychologie. Ich beachte die Wirksamkeitsprinzipien nach Klaus Grawe, die sich auch im Flow-Prinzip von Mihály Csíkszentmihályi abbilden. Weiterbildungen bei der Coaching Academie Bielefeld und den Soziokratie-Zentren Schweiz und Bodensee.

 

Praktisch schöpfe ich aus teilnehmender Beobachtung und von der Anschauung von Karriereverläufen von Frauen und Männern. Aber auf eigener Führungstätigkeit von Change-Prozessen und last but not least aus Management-Ausbildungen im Nonprofit sowie Public Management-Bereich sowie den Prinzipien aus der Soziokratie und Holokratie und Design-Thinking. Motto ist auch: Die Gegenwart zieht die Zukunft an, wenn man über sie spricht. 

Mi Leidenschaft teile und pflege ich meine Netzwerke und habe kompetente Partner*innen für Kollaborationen. 

Und da ich selber gerne Wissen weitergebe: hier geht's weiter

Meine Kunden sind da, wo Bedürfnisse sind

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